Über mich

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Mein Name ist Isolde Peter.

Ich bin in Bayern aufgewachsen und lebe seit fast dreißig Jahren in Berlin.

Als Kind aus einer sogenannten “bildungsfernen” Familie, habe ich in der Grundschule die Magie des Lesens und Schreibens entdeckt. Mein Vater hat mich, als ich in die zweite Klasse kam, in der Gemeindebücherei als Leserin angemeldet. Ich wurde eine der besten Kundinnen der Bibliothekarin. So fing es an.

Als Kind stand für mich fest, dass ich Schriftstellerin werden würde. “Dann musst du Germanistik studieren”, sagte mein Vater. Er hatte angeblich im “Spiegel” gelesen, dass Schriftstellerinnen und Journalistinnen Germanistik studiert haben.

Ich zog mit 19 nach Berlin und fing tatsächlich zu studieren an. Irgendwie schien mir jedoch bald, dass ein Studium der Germanistik nicht zwangsläufig dazu führt, selbst literarisch tätig zu werden.

Als Alternative zum Studium entschied ich mich für die Praxis des Berufslebens. Ich absolvierte an der Friedrich-List-Schule Berlin eine Ausbildung zur Wirtschaftskorrespondentin für Englisch. Dort habe ich etliche Fertigkeiten, unter anderen die Fähigkeit, mit allen zehn Fingern sehr schnell zu tippen, erlernt. Bis heute finde ich das  sehr nützlich.

Ich habe viele Jahre und sehr gerne als Projektassistentin und Sekretärin – vor allem im wissenschaftlichen Bereich – gearbeitet und mich um Texte – vom Layout bis zum Lektorat – gekümmert.

Während meines Psychologie-Studiums an der Freien Universität Berlin arbeitete ich in einem medizinisch-psychologischen Forschungsprojekt mit und habe das wissenschaftliche Arbeiten dort von A bis Z kennengelernt. Das Studium habe ich als Diplom-Psychologin abgeschlossen.

Da ich immer wieder Anfragen bekam, ob ich nicht weiter Texte schreiben und begleiten könnte, habe ich freiberuflich als Lektorin und Autorin gearbeitet und vor allem medizinische und psychologische Fachtexte betreut. Darüber hinaus habe ich auch angefangen, mich stärker eigenen – biografischen und literarischen – Schreibprojekten zu widmen.

Als ich vor einigen Jahren entdeckte, dass es an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin einen Masterstudiengang “Biografisches und Kreatives Schreiben” gibt, habe ich mich dort beworben und wurde noch einmal Studentin. Ich habe mein Repertoire an Kreativtechniken deutlich erweitert und mich intensiv mit Szenarien und Methoden des Kreativen Schreibens beschäftigt. Beides nutze ich für mein eigenes Schreiben und auch für meine Arbeit als Beraterin und Coach.

Ich biete Schreibberatung und Schreibcoaching an. Darüber hinaus leite ich Workshops und Gruppen zum wissenschaftlichen, beruflichen und biografischen Schreiben. An der Alice-Salomon-Hochschule habe ich drei Semester lang die Schreibberatung für Studierende angeboten.

(Wer dort studiert, kann sich immer noch unter  schreibberatung@ash-berlin.eu bei meiner Nachfolgerin oder den Tutorinnen melden: siehe auch Schreibberatung an der ASH).

Seit langem schreibe ich für die Stadtteilzeitung Schöneberg, einer kleinen, aber sehr feinen Zeitung, die aus den südlichen Bezirken Berlins berichtet. Außerdem blogge ich sehr gerne, siehe auch mein Blog Mandarinendorf (Berlin aus der Vorort-Perspektive).

Mich interessieren Geschichten und ich bin immer wieder fasziniert von der Wechselwirkung zwischen dem biografischen Erinnern und dem Erzählen der eigenen Geschichte. Mein eigenes Experimentieren mit dem biografisch geprägten literarischen Schreiben hat 2012 zur Veröffentlichung meines ersten Buches geführt.

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